
FPS in Call of Duty: Warzone verbessern (PC)
Call of Duty: Warzone nutzt die IW8-Engine von Infinity Ward mit DirectX-12-Rendering. Das Spiel unterstützt DLSS, FSR und XeSS nativ und bietet Dutzende separate Qualitätseinstellungen. Das bekannteste Problem ist der enorme RAM-Verbrauch (16 GB echtes Minimum) und VRAM-Probleme mit On-Demand Texture Streaming. Shadow Map Resolution und das Textursystem sind die kritischen Performance-Punkte.
Das würdest du mit einer NVIDIA RTX 3060 herausholen
Berechnungen basieren auf unserem FPS-Modell kombiniert mit dem prozentualen Gewinn jeder Einstellung (gemessen in öffentlichen Benchmarks).
1. Schnelle Einstellungen (ohne sichtbaren Qualitätsverlust)
Fang hier an. Jede einzelne bringt wenig, zusammen geben sie dir kostenlos +23% FPS.
V-Sync
V-Sync fügt in Warzone unakzeptable Latenz hinzu. In allen Menüs aus. G-Sync oder FreeSync am Monitor verwenden.
Motion Blur (World y Weapon)
Warzone hat zwei Arten von Motion Blur: Welt und Waffe. Beide aus — sie verwirren im Kampf und haben echte Kosten.
On-Demand Texture Streaming
On-Demand Texture Streaming lädt Texturen in Echtzeit herunter — auf langsamen Verbindungen oder GPUs mit begrenztem VRAM verursacht das massives Stottern. Aus oder Minimal beseitigt dieses Problem.
Film Grain
Film Grain fügt dem Bild künstliches Rauschen hinzu. 0 gibt ein saubereres Bild ohne kompetitive Kosten.
2. Einstellungen mit mittlerem Einfluss
Hier steckt der größte FPS-Gewinn. Geringer visueller Einfluss, großer Performance-Boost.
Shadow Map Resolution
Shadow Map Resolution ist Warzones teuerste Einstellung mit deutlichem Abstand. Ein Wechsel von Extra oder High auf Low oder Normal bringt den größten einzelnen FPS-Sprung, der verfügbar ist.
Screen Space Shadows
Screen Space Shadows fügen detaillierte Schatten auf nahen Oberflächen hinzu. Aus spart GPU bei minimalem optischen Einfluss im Kampf.
Ambient Occlusion
Ambient Occlusion in Warzone hat messbare Kosten. In kompetitiven Einstellungen aus.
Texture Resolution
Warzone verbraucht VRAM aggressiv. Das Senken von Texturen befreit VRAM, um stabile FPS auf 6-8-GB-GPUs aufrechtzürhalten. Anhand der VRAM-Anzeige des Spiels anpassen.
Render Resolution
Die Renderauflösung NICHT manuell senken — stattdessen DLSS/FSR verwenden, um FPS zu gewinnen ohne Schärfe zu verlieren. Reduzierte Renderauflösung macht es schwerer, weit entfernte Gegner zu sehen.
3. Upscaling (DLSS / FSR / XeSS)
Der größte Gewinn im Spiel. Kompatibel mit fast jeder modernen GPU.
DLSS Quality (NVIDIA RTX)
+32% FPSWarzone hat eine hervorragende DLSS-Implementierung. Quality liefert ein nahezu natives Bild mit signifikantem FPS-Gewinn. Für kompetitives Spiel Balanced oder Performance verwenden.
FSR Quality (AMD y NVIDIA no-RTX)
+22% FPSFSR in Warzone ist gut implementiert. Quality-Modus behält gute Bildschärfe. Für alle GPUs verfügbar.
XeSS (Intel Arc y otras)
+18% FPSXeSS ist mit Warzone kompatibel. Auf Nicht-Intel-GPUs ist die Qualität ähnlich wie FSR. Auf Intel-Arc-GPUs nutzt es KI-Hardware für bessere Ergebnisse.
DLSS Frame Generation (RTX 40-series)
+60% FPSNur wenn bereits 60+ Basis-FPS vorhanden sind. Frame Generation verdoppelt die wahrgenommenen FPS. In Warzone kann die Latenz von FG Langstreckenduelle beeinflussen — abwägen, ob der Kompromiss passt.
4. Tipps nach GPU-Hersteller
NVIDIA
- •DLSS Quality + NVIDIA Reflex 'On + Boost' ist die optimale RTX-Konfiguration: besseres Bild, mehr FPS, niedrigere Latenz.
- •Auf RTX 40-Serie kann Frame Generation + DLSS Balanced bei 1080p mit kompetitiven Einstellungen über 240 FPS erreichen.
- •Warzone ist eines der Spiele, das am meisten von Resizable BAR profitiert (+3-6 %). Im BIOS aktivieren.
AMD
- •FSR Quality ist die beste Upscaling-Option für AMD in Warzone — gut implementiert mit guter Qualität.
- •Anti-Lag+ (RDNA 3): aktivieren, um kompetitiven Input-Lag zu reduzieren.
- •SAM (Smart Access Memory) bringt 3-5 % in Warzone. Aktivieren, wenn kompatible Plattform vorhanden.
Sistema
- •16 GB RAM sind das echte Minimum für modernes Warzone ohne Stottern. Mit 8 GB gibt es Performance-Probleme in aktiven Matches.
- •On-Demand Texture Streaming Aus ist kritisch bei Verbindungen unter 50 Mbit/s oder GPUs mit weniger als 8 GB VRAM.
- •Warzone profitiert spürbar von schnellem Speicher (NVMe SSD) für das Laden grosser Karten.
5. Bekannte Spielprobleme
Stottern durch VRAM-Überlauf mit On-Demand-Texturen
On-Demand Texture Streaming kann das VRAM der GPU füllen und auf 6-8-GB-GPUs schweres Stottern verursachen. Das Deaktivieren von On-Demand Texture Streaming ist die definitive Lösung.
Hoher RAM-Verbrauch (16 GB echtes Minimum)
Warzone kann in aktiven Matches 12-14 GB RAM verwenden. Mit 8 GB RAM beginnt das System auf die Festplatte auszulagern und verursacht schweres Stottern und Einbrüche.
Variable FPS je nach Kartenbereich
Warzone hat Kartenzonen, die deutlich schwerer sind als andere. Dichte Städte und Bereiche mit vielen Spielern können im Vergleich zu offenen Feldern 20-30 FPS weniger bringen. Erwartungen entsprechend anpassen.
6. Häufige Fragen
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