
FPS in Assassin's Creed IV: Black Flag Resynced verbessern (PC)
Assassin's Creed IV: Black Flag Resynced ist Ubisofts Neuauflage des Piraten-Klassikers von 2013, neu aufgebaut auf einer aktualisierten Grafik-Engine, die Beleuchtung, Texturen, Vegetation und vor allem den dynamischen Ozean modernisiert, der schon immer das Markenzeichen des Originalspiels war. Das Ergebnis ist eine riesige karibische offene Welt, aufgeteilt zwischen Seefahrt mit Schiffsphysik, Seekampf mit Kanonen und Enterungen sowie Erkundung zu Fuß auf dicht bewachsenen tropischen Inseln und kolonialen Städten voller NPCs. Da es sich um ein Remaster handelt, das die Rendering-Systeme neu aufbaut, statt lediglich die Texturauflösung zu erhöhen, verteilt sich die Last ungleich: Der Ozean mit seinen Wellen, Schaumkronen und Echtzeitreflexionen zieht zusammen mit dem dynamischen Wetter und den Stürmen vor allem an der GPU, während die Städte mit hoher Bevölkerungsdichte und die Simulation des Segelschiffs selbst einiges von der CPU verlangen.
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Berechnungen basieren auf unserem FPS-Modell kombiniert mit dem prozentualen Gewinn jeder Einstellung (gemessen in öffentlichen Benchmarks).
1. Schnelle Einstellungen (ohne sichtbaren Qualitätsverlust)
Fang hier an. Jede einzelne bringt wenig, zusammen geben sie dir kostenlos +46% FPS.
Ocean/Water Quality
Das Rendering des Ozeans — das technisch ambitionierteste Element des Remasters mit Wellen, dynamischem Schaum und Echtzeitreflexionen — ist mit Abstand der größte GPU-Verbraucher des Spiels, besonders bei der Fahrt auf hoher See und in Stürmen.
Shadow Quality
Die dynamischen Schatten der tropischen Vegetation, der kolonialen Gebäude und des Segelschiffs selbst werden ständig neu berechnet, besonders bei tief stehender karibischer Sonne während Sonnenauf- und -untergängen.
Vegetation Density
Auf Medium zu senken fällt bei der Erkundung kaum auf, gibt aber laut den meisten Community-Guides einen konsistenten FPS-Spielraum frei.
Motion Blur
Die tropischen Inseln der Karibik sind mit dichter Vegetation (Palmen, Gestrüpp, Gras) bedeckt, die in der neuen Engine ziemlich detailliert gerendert wird, was bei der Erkundung zu Fuß eine spürbare GPU-Last bedeutet.
NPC Density (Städte)
Auf Medium reduziert erhält sich das Gefühl des tropischen Dschungels, ohne die Kosten, jeden einzelnen Grashalm zu rendern.
2. Einstellungen mit mittlerem Einfluss
Hier steckt der größte FPS-Gewinn. Geringer visueller Einfluss, großer Performance-Boost.
Draw Distance
Die Sichtweite ist in einem Spiel mit offenen maritimen Horizonten besonders relevant, wo das Sehen entfernter Inseln und Schiffe Teil der Seefahrt-Erkundung ist.
Texture Quality
Es wird empfohlen, sie auf High zu belassen, außer auf sehr knapp bemessenen Systemen, da eine Senkung auf hoher See deutlich auffällt.
Weather Effects / Storms
Die überarbeiteten Texturen des Remasters verbrauchen vor allem VRAM statt roher Rechenleistung; bei Karten mit reichlich Speicher gibt es kaum Grund, sie zu senken.
Ambient Occlusion
Empfohlen, sie auf High zu belassen, außer auf GPUs mit 6 GB VRAM oder weniger, wo Medium Streaming-Ruckler vermeidet.
Anti-Aliasing
Seestürme kombinieren Regen, Blitze, verstärkten Wellengang und dynamischen Nebel, alles gleichzeitig über einem ohnehin schon anspruchsvollen Ozean, was einige der höchsten Lastspitzen des Spiels erzeugt.
3. Upscaling (DLSS / FSR / XeSS)
Der größte Gewinn im Spiel. Kompatibel mit fast jeder modernen GPU.
NVIDIA DLSS
+30% FPSDie aktualisierte Grafik-Engine des Remasters ist ein natürlicher Kandidat für DLSS, besonders nützlich bei 1440p/4K, wo der dynamische Ozean und die Stürme die GPU-Last stark erhöhen.
AMD FSR
+24% FPSFSR funktioniert auf jeder GPU unabhängig vom Hersteller und ist die empfohlene Alternative für alle ohne aktuelle NVIDIA-Karte.
Intel XeSS
+20% FPSFalls das Remaster das Skalierungs-Plugin von Intel enthält, ist XeSS eine praktikable Option auf Arc-GPUs und ebenfalls kompatibel mit NVIDIA- und AMD-Hardware.
4. Tipps nach GPU-Hersteller
NVIDIA
- •Nutze DLSS im Quality- oder Balanced-Modus bei 1440p/4K, um die Kosten des dynamischen Ozeans und der Stürme auszugleichen, ohne die native Auflösung zu senken.
- •Aktiviere Resizable BAR über BIOS und Kontrollfeld; hilft besonders in Küstenszenen mit viel gleichzeitiger Wassergeometrie und dichter Vegetation.
- •Halte die Game-Ready-Treiber aktuell, da Remaster mit neu aufgebauten Engines meist spezifische Optimierungsprofile nach dem Launch erhalten.
AMD
- •Wenn deine GPU aus der Mittel- oder Unterklasse stammt, erwäge Ocean/Water Quality während Stürmen auf Low statt Medium zu senken, da diese Karten die Kosten des verstärkten Wellengangs meist stärker spüren.
- •FSR im Quality-Modus ist eine gute Option, wenn deine CPU genug Reserven hat und du mehr FPS-Spielraum beim Segeln auf hoher See suchst.
- •Prüfe, ob Smart Access Memory (Resizable BAR) im BIOS aktiv ist, um die Bandbreite zwischen CPU und GPU in den am dichtesten bevölkerten Städten besser auszunutzen.
Sistema
- •Installiere das Spiel auf einer SSD; das Streaming von Vegetation, Stadttexturen und Ozeangeometrie hängt von der Lesegeschwindigkeit ab, um visuelles Popping beim Segeln nahe der Küste zu vermeiden.
- •Schließe Overlays von Drittanbietern (Discord, Aufnahmesoftware) während langer Überfahrten, da die physikalische Simulation des Schiffs und das dynamische Wetter schon für sich genommen CPU verlangen.
- •Rechne mit einem kurzen Ruckler beim Betreten sehr bevölkerter Städte wie Nassau oder Havanna nach dem Laden der Zone; das ist ein übliches Verhalten bei neu aufgebauten Engines, die viel NPC-Dichte auf einmal verwalten.
5. Bekannte Spielprobleme
CPU-Spitzen in Städten mit hoher NPC-Dichte
Beim Betreten sehr bevölkerter kolonialer Städte wie Nassau, Havanna oder Kingston kann die gleichzeitige Simulation von KI, Routinen und Animationen Dutzender NPCs punktuelle Framerate-Einbrüche erzeugen, selbst auf Systemen mit reichlich GPU-Reserve.
FPS-Einbrüche während Seestürmen
Stürme kombinieren Regen, verstärkten Wellengang, Blitze und dynamischen Nebel über einem ohnehin schon anspruchsvollen Ozean, was einige der höchsten GPU-Lastspitzen des Spiels verursacht, besonders im aktiven Seekampf bei schlechtem Wetter.
Punktuelles Stuttering beim Streaming von Inseln und Städten
Beim schnellen Wechsel zwischen Zonen oder bei der Annäherung an die Küste von hoher See aus berichten manche Spieler von kurzen Rucklern, während die Engine im laufenden Betrieb Vegetation, Texturen und städtische Geometrie lädt — ein übliches Verhalten bei neu aufgebauten offenen Welten dieser Größenordnung.
6. Häufige Fragen
Welche Einstellung bringt in Black Flag Resynced die meisten FPS bei geringstem visuellen Verlust?▾
Hat das Spiel DLSS, FSR oder XeSS?▾
Warum verlangsamt sich das Spiel beim Betreten von Städten wie Nassau oder Havanna?▾
Ist das Spiel eher CPU- oder GPU-anspruchsvoll?▾
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FPS für Assassin's Creed IV: Black Flag Resynced berechnen →Berechnungen basieren auf dem Konsens technischer Quellen und unserem eigenen FPS-Modell. Mehr über unsere Methodik →